Die Theorie

Die kybernetische Systemtheorie

Die kybernetische Systemtheorie ermöglicht eine prozessorientierte Analyse bzw. Lösung zirkulärer und damit kommunikativer Probleme oder Konflikte in sozialen Beziehungen. Optimale Interaktionen erfolgen aus kybernetischer Sicht durch

  • Information (Impuls),
  • Kommunikation (Interaktion),
  • Rückkoppelung (Feedback) und
  • Selbststeuerung (Selbstbeobachtung, -kontrolle und Handlung).

Gewollt oder ungewollt, erfolgt analog dazu bei jeder Einflussnahme auf den Menschen auch eine zirkulärer Impuls auf das bewusste und unbewusste Erleben – und damit auf sein soziales Verhalten. Einer kybernetisch geprägten Information durch den Coach geht eine zirkuläre Erfassung organisatorischer oder kommunikativer Probleme voraus. Dieser folgt die gemeinsame Erarbeitung einer Lösung. Damit einher geht indirekt eine Aktivierung selbststeuernder sozialer bzw. gruppendynamischer Prozesse.

  • Analytisch ist dies durch eine vorurteilsfreie Betrachtung von Inhalten (Konstrukte und Einfälle) und Kommunikationsabläufen möglich.
  • Beratungsmässig gelingt dies durch zirkulär wirksame Impulse.
  • Selbstregulativ erfolgt die Aktivierung und Erarbeitung neuer Sichtweisen (Relativierung von Problemen, Gegenüberstellung alter und neuer Sichtweisen).

In einer kybernetisch geprägten Betriebsstruktur werden durch ergebnisoffene Dialoge und Interventionen verschiedener Lösungen erst möglich, da diese sich nicht mehr gegenseitig neutralisieren können, sondern ergänzen. Voraussetzung ist natürlich ein Abstimmen im Team durch Supervision, Intervision, Beratung oder Besprechung. 


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