Die Prinzipien der Selbstregulation
Das Prinzip der Selbstregulation wurde von Albert Bandura [1967] als Teil einer sozial-kognitiven Lerntheorie entwickelt und von Systemikern weiterentwickelt. Sie wird heute auch mit der Selbstorganisation, wie sie Bertalanffy gesehen hat, in Verbindung gebracht, sofern sie deren gruppendynamische Selbstkorrektur zulässt. Sie bezieht sich aber eher auf psychologische Aspekte bei Einzelpersonen oder Gruppen, nicht auch auf die Biologie oder Informatik wie dies die Selbstorganisation tut.
Die Prinzipien der Selbstregulation besagen
- daß ein Mensch beobachtet,
- bewertet d. h. sich im Allgemeinen Ziele setzt.
- Erst wenn diese zum emotionalen Bedürfnis werden, können weitere Aktionen bzw. Veränderungen folgen.
